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Das Funktionsprinzip einer elektrischen Zigarette

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Hallo, liebe Besucher. Hier wollen wir euch ein wenig über die elektrische Zigarette und deren Funktionsprinzip berichten. Viele haben nämlich von der elektrischen Zigarette gehört, jedoch fehlt Vielen noch das Wissen darüber. Diese Aufklärungsarbeit hilft vielleicht auch dabei Vorurteile abzuschaffen, die von Gegnern der elektrischen Zigarette grundlos in Umlauf gebracht werden um den Verkauf derselben zu stören und somit auch die Zahl der Menschen, die nie in den Genuss der elektrischen Zigarette kommen werden. Vielleicht findet durch unsere objektive Berichterstattung jemand Gefallen an der elektrischen Variante, die nicht nur günstiger sondern auch gesünder ist als die übliche Zigarette.

Der Aufbau

Denkbar einfach ist der Aufbau der elektrischen Zigarette. Sie besteht aus einer einfachen Hülle mit einem Verdampfer, der die Flüssigkeit, die nachgefüllt werden kann erhitzt und Dampf als Endprodukt ausgibt, der von den Konsumenten inhaliert werden kann. Ein Akku hält das ganze Gerüst am Laufen und kann wahlweise ein- und ausgeschaltet werden um die elektrische Zigarette den Tag über genießen zu können. Meist ist der Verdampfer austauschbar, weil dieser nach vielen Erhitzungen an Leistung verliert. Die Flüssigkeit hingegen muss immer nachgefüllt werden, weil sie ein Verbrauchsprodukt ist, das immer wieder benötigt wird. Dazu mehr in den nächsten Zeilen.

Die Flüssigkeit (e-Liquid)

Die Flüssigkeit, die bei einer elektrischen Zigarette genutzt wird, heißt e-Liquid. Sie ist mit Öl gemischt, damit die Geschmacksstoffe besser gespeichert werden können und wird sie bei ca. 70 Grad Celsius erhitzt, entsteht ein satter Dampf, der ähnliche Eigenschaften wie der Rauch einer Zigarette hat. Oft ist der Dampf dichter als Rauch und bietet deshalb ein außergewöhnliches Konsumerlebnis, das noch besser als das der Zigarette ist. Natürlich muss man sich erst einmal an den Geschmack und die Dichte gewöhnen und dieser Prozess dauert seine Zeit. Während dieser Zeit ist es ratsam nicht zur normalen Zigarette zu greifen, weil man diese schon gewohnt ist.

Die Verdampfereinheit

Die Verdampfereinheit haben wir oben schon einmal angesprochen. Es handelt sich um eine einfache Konstruktion von der zwei dünne Drähte, wie etwa bei einer Glühbirne, in den Behälter mit der e-Liquid ragen. Diese Drähte erhitzen auch die Flüssigkeit. Im Laufe der Zeit wird der Erhitzer dermaßen oft erhitzt, dass die Elemente schwach werden und brücheln. Dann ist es an der Zeit ihn zu wechseln, weil er den Dampf nicht mehr in der gewohnten Qualität herstellen kann. Der Wechsel muss vielleicht zwei Mal im Jahr vorgenommen werden und fällt finanziell nicht auf.

Die bessere Alternative?

Viele sind noch am zweifeln, ob ihnen die elektrische Zigarette wirklich die Befriedigung verleihen kann, wie es eine normale Zigarette kann. Darauf kommt es aber in erster Linie gar nicht an. Viel wichtiger ist der gesundheitliche und finanzielle Vorteil, den man durch den Konsum der elektrischen Zigarette bekommt. Jeder, der auf diese beiden Aspekte Wert legt, wird mit der E-Zigarette vollkommen zufrieden sein, weil er oder sie viel Geld sparen können und ihre Gesundheit maximal schonen, auch wenn sie von ihren alten Gewohnheiten, nämlich dem Rauchen, keinen Abstand nehmen wollen. Wer auf Genuss aus ist, braucht vielleicht ein wenig länger für die Gewöhnung.

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